dranbleiben

Geheimnis deiner Gewohnheiten: Warum Dranbleiben deinen Selbstwert erhöht

Dranbleiben und Konsequenz – für Selbstwert und Energie

Heute geht es um eine der schwierigsten Themen im Bereich „Ziele erreichen“. Ich höre so oft in meinen Coachings „ich bin in alte Strukturen gefallen“ oder „ich weiß ja, was ich tun soll, aber ich schaffe das Dranbleiben einfach nicht“. Deswegen schauen wir uns dieses Thema heute mal genauer an!

Zuerst mal ein paar grundsätzliche Themen

  • Die Konsequenz des Dranbleibens hängt immer von den täglichen Gewohnheiten ab.
  • Hilfe bei allen diesen Themen ist eine Community.
  • Es gibt Gewohnheiten, die sind direkt an dein Ziel gekoppelt, zum Beispiel Finanzen, Einkommen: Wenn ich im nächsten Monat 1000 Euro mehr verdienen möchte, darf ich mich zu mindestens täglich eine gewisse Zeit darum kümmern.
  • Noch wichtiger sind jedoch die Gewohnheiten, die fundamental für dein Leben sind: Ernährung, Bewegung und Entspannung.

Denke nicht, dass du unfähig bist, wenn dir das nicht immer gelingt, weil es schwierig ist, oder du in alte Strukturen verfällst. Es ist das Schwierigste bei diesen drei Elementen immer dranzubleiben. Dranbleiben ist einzig und alleine durch die Gewohnheiten möglich, die du jeden Tag machst.

Was sind deine Ziele und Gewohnheiten?

Schau dir auch noch einmal an, was waren denn deine Ziele, bei denen du nicht konsequent warst.
Betrachte deine Ziele hinsichtlich der Frage: Sind das wirklich deine Ziele oder sind das die Ziele der anderen?
Das ist ein großer Unterschied. Viele glauben, es handle sich um ihre eigenen Ziele, dabei sind es die Ziele eines Vorbildes, eines Partners, eines Freundes, eines Chefs….

Wenn wir in unseren Gewohnheiten jeden Tag dranbleiben, dann sind das die kleinen Erfolgserlebnisse. Und wenn du diese Erfolgserlebnisse sogar noch aufschreibst – gepaart mit den Dankbarkeiten – dann erhöht das wiederum deinen Selbstwert.
Im umgekehrten Beispiel: Wenn du dir vorgenommen hast, keinen Zucker mehr zu essen, und du isst doch Zucker, zeigt sich das natürlich nicht sofort auf der Waage, aber es macht etwas mit deinem Selbstwert. Denn du hast die Vereinbarung mit dir selbst nicht eingehalten, und das bedeutet, du hast dich selbst nicht ernst genommen.

Also: Das Einhalten von Gewohnheiten, die du dir vorgenommen hast und das Anerkennen von Erfolgen darin erhöht deinen Selbstwert. Das Einknicken in den Vorsätzen dagegen führt zu weniger Selbstwert. Du siehst, Dranbleiben und Selbstwert gehören zusammen.
Wer seine Gewohnheiten im Bereich Ernährung, Bewegung und Entspannung im Griff hat, hat mehr Energie und du brauchst deine Energie für deine Ziele.

Es gibt eine abfallende Energiekurve, man wird müde, das ist normal. Daher ist es wichtig, dass du dein Energielevel immer wieder anpasst, damit du deine Kurve gar nicht erst so weit abfällt, dass du auf die Idee kommst, z.B. Schokolade zu essen. Du solltest lernen, damit umzugehen und deine „Tricks“ parat zu haben, wie du dein Energielevel anheben kannst. Auch das ist wieder: Dranbleiben führt zu Energie. Währenddessen genügend Energie dazu führt, dass du dranbleibst (Die Katze beißt sich in den Schwanz).

All das führt zu mehr Selbstwert, wenn du deinen Selbstwert nicht permanent selbst abbaust.
Energie haben bedeutet nicht, ständig in Action zu sein. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Rastlosigkeit und Unruhe und Energie haben. Wenn du das Gefühl der Unruhe und der Rastlosigkeit kennst, dann halte inne und versuche zu ergründen, woher es kommt.

Habe ich Druck von anderen oder von mir selbst? Habe ich Druck von mir selbst aufgrund von Leistungsansprüchen, da bestimmte Dinge noch erledigt werden müssen? Oder ist es eine generelle Unruhe, die dich nie zu dir bringt.

  1.  Wenn es Druck von anderen ist, schau dir an, ob du nicht wertschätzend kommunizieren und ablehnen kannst. Nein ist auch ein Wort. Ich schaffe, das nicht bis übermorgen, ich mache das bis nächste Woche. Steh ein für deine Bedürfnisse, wenn du eine Unruhe spürst. Zum nein sagen hast du hier einen Blogartikel
  2.  Sind es dagegen deine eigenen Ansprüche, dann hinterfrage sie. Woher kommen diese Ansprüche? Wer hat eigentlich gesagt, dass ich dies oder jenes machen muss, Du kannst auch zu dir mal „Nein“ sagen. Ich mach das jetzt nicht, nicht in dieser Geschwindigkeit. Es interessiert niemanden, ob ich das jetzt mache oder nicht. Ich komme weg von meinem eigenen Perfektionismus.
  3.  Wenn dich irgendetwas umtreibt, bedeutetet das, dass etwas in deinem Unterbewusstsein nicht stimmt. Dann sollte man etwas genauer hinschauen, gerne auch mit mir 🙂 . Was ist es denn für eine Unruhe? Hast du permanent das Gefühl, es allen recht machen zu müssen? Hast du einen Antrieb in dir, der dich drängt, ständig in Action sein zu müssen nach dem Motto: Wer rastet, der rostet? Hast du das Gefühl zu träge zu sein, wenn du mal ruhig bist. Dann solltest du innehalten und dich fragen, was fühle ich gerade? Ok, ich fühle Unruhe, fühle ich noch etwas Anderes? Traurigkeit, Angst …
    Wo fühle ich diese Unruhe? Eher im Hals, in der Brust, im Bauch, wo ist sie?

Ich habe zu diesem Thema einmal einen Chakra Workshop gemacht, der genau davon handelt, wo Unruheherde im Körper sein können, worum es bei Chakren geht und wie du sie reinigen kannst. Wenn du ihn anschauen möchtest, melde dich einfach bei mir.

Ein weiteres Thema bei Unruhe Rastlosigkeit könnte „koginitive Last“ sein, also was lässt du alles auf dich einströmen? Bist du ständig abgelenkt, wo bist du permanent mit deinen Gedanken und vielleicht auch bei welchen Geräten.

Alles hängt zusammen: Dranbleiben an den richtigen Gewohnheiten führt zu mehr Selbstwert, führt zu mehr Energie. Diese Gewohnheiten nicht zu machen dagegen, schädigt Selbstwert und Energie. Das ist ein Teufelskreislauf, es kann aber genauso gut ein Lichterkreislauf sein. Möchtest du die Spirale nach oben oder unten gehen, DU entscheidest das jeden Tag aufs Neue.

Ich würde sagen, wir gehen sie lieber nach oben. Das macht mehr Spaß, denn mit mehr Selbstwert kommt mehr Mut ins Leben. Mit mehr Mut kommt mehr Neugier und damit neue Leute, andere Erfahrungen und mehr Freude. Und genau das ist es, was wir wollen.

Hier eine Frage aus der Community

Frage: Oftmals komme ich nicht vom Fleck, weil ich mir ständig Gedanken darüber mache, wie etwas gehen kann. Und deshalb nicht anfange.
Antwort: Menschen tun häufig Dinge nicht, weil sei das Wie nicht kennen. Im ersten Schritt ist das Wie aber noch völlig egal, du brauchst ein Warum, ein Wozu. Wenn du ein Business aufbauen willst, dann geht zuerst einmal nicht um das Wie, sondern um das Warum. Beispiel: Liegt es wirklich in dir, dass du von ganzem Herzen Menschen helfen willst. Das treibt mich um, es ist mir so wichtig, weil ich glaube, dass es so viele Menschen gibt, die Unterstützung benötigen und ich möchte Teil der Lösung sein. Das ist ein tiefes Warum. Ein ganz tiefes Warum kann auch sein, dass ich nicht an die Rente glaube. Daher möchte ich ein selbständiges Business aufbaue, um auch in der Zukunft in der Lage zu sein, das Leben, das ich möchte, mir auch leisten zu können.

Ich möchte eine Spur auf dieser Erde hinterlassen kann ebenfalls eine Grundlage für ein Warum sein.
Nietzsche: Wenn du ein Warum hast, musst du dir um das wie keine Gedanken machen. Es ist völlig klar, dass ich dieses oder jenes möchte. Zum Beispiel: du hast eine Ausbildung zum Coach, und du könntest nun damit beginnen, zu üben, Menschen zu coachen. Du könntest aber auch beginnen, dich zu vernetzen, eine Community aufzubauen, dich auf Online Medien sichtbar zu machen oder auch offline. Das sind schon mehrere Projekte, und dann gehst du den für dich sinnvollen ersten Schritt. Dann hast du schon dein Wie.

Wenn du damit an Blockaden kommst, – denn es ist nicht immer einfach – kann ich dir helfen, denn das habe ich in den letzten Jahren extrem gelernt, ich liebe es, ein Business aufzubauen und Blockaden abzubauen 🙂

Deine Popotreterin mit Herz

Simone

PS hier noch eine Live Session zum Thema!

PS: Wenn du direkt durchstarten möchtest und deine Strukturen, die dich von einem gesunden Nein abhalten, auflösen möchtest, dann melde dich doch bei mir zu einem kostenlosen Beratungsgespräch: www.simonejanak.de/

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