Schattenarbeit, Lichtblick oder unnötiger Schatten? 5 wichtige Fragen dazu!

Schatten und Licht kennen wir, aber was sind Schatten?

Schatten sind alte Themen, alte Strukturen, die uns viele Jahre begleitet und auch beschützt haben. Aber ist dieser Schutz noch aktuell? Oder ist er längst der Schatten der Vergangenheit?
Wichtig ist erstmal, Schatten ist nicht schlecht! Im Gegenteil – schau mal auf den Sommer, da ist Schatten sehr wichtig 🙂
Denn wo Licht ist ist Schatten und beides gehört zu uns. Es bringt nichts dagegen zu kämpfen, sondern wir dürfen es annehmen und dann in der Tiefe auflösen, das kann ein sehr langer Prozess sein – je nachdem, was alles in der Tiefe sitzt.

Deswegen habe ich heute 5 wichtige Fragen für dich:
1) Kennst du deine Schatten?
2) Hast du sie bereits wirklich erkannt?
3) Hast du sie angenommen, also dass sie „ok“ sind? Zulassen?
4) Was hast du bereits versucht, um mit ihnen zu leben und sie positiv in dein Leben zu integrieren?
5) Was könnte die Sonnenseite deiner Schatten sein?

Dazu hier ein Video

Ich freue mich, wenn du dir diese Gedanken machst, und dann gerne auch weiterlesen, denn das Thema hat noch eine weitere Seite:

 

Von Schatten zum Blackout, wenn es schattig wird

In diesem Zusammenhang möchte ich das Augenmerk auf 2 Seiten des Schattens legen und in diesem Fall das Thema Blackout hin einbringen.

Es sind zwei sehr unterschiedliche Themen, die hier beleuchtet werden, aber die doch miteinander verflochten sind. Das erste Thema hat mit dieser materiellen Welt zu tun und das zweite mit der mentalen!

Wenn es schattig wird

Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht, was passiert, wenn der Strom ausfällt? Und zwar nicht 1 Stunde, sondern mal ein paar Tage? Was könnte das für Konsequenzen für dein Leben haben? Ist das realistisch? Welche Dinge sind dann nicht mehr möglich, und wo könnte das zu Herausforderungen führen?

Warum finde ich das interessant? Weil wir hier in der Persönlichkeitsentwicklung immer auch von Veränderungen sprechen. Wir wachsen, um zufriedener in unserem Leben zu sein und wir möchten auch uns selbst verändern und mit Veränderungen im Außen besser umgehen. Gerade derzeit ist es mehr als offensichtlich, dass die Welt, wie wir sich kennen, sehr stark verändert. Wie gehst du mit dieser Veränderung um?

Macht es dir Angst? Siehst du eine Chance? Bist du überfordert oder verdrängst du es? Oder vielleicht von allem ein bisschen?

Dann weißt du, dass es immer wieder zu starken Veränderungen in deinem Leben kommen kann, ob in deinem privaten Bereich, im Job oder eben so wie jetzt im gesamt irdischen Kontext.

Und genau dazu passt auch ein Szenario des Strom Blackouts. Wie realistisch das ist mag ich nicht erahnen, aber ich halte es durchaus für interessant, sich darüber Gedanken zu machen. Warum? Weil der Umgang mit Veränderungen auch daraus besteht, in unsicheren Situationen einen klaren Kopf und ein offenes Herz zu behalten.

Damit es in mir nicht schattig wird

Wenn es also im Außen schattig wird, weil zum Beispiel der Strom einen kompletten Blackout hat. Wie ist das unsere Reaktion? Wenn ich sehr schwer mit Veränderungen umgehen kann, kann es sein, dass ich Angst bekomme, ja vielleicht sogar eine Panik sich breit macht? Wie du ist das dann für die Lösung meiner Herausforderungen?

Wachstum bedeutet auch, immer mehr in sich zu ruhen, die eigenen Stärken und das eigene Licht zu erkennen und sich dessen bewusst zu sein. Wenn wir unsere eigenen Schatten und unser Licht nicht kennen, kann uns das gerade in solche Ausnahmesituationen auf die Füße fallen. Dann wird es auch in uns schattig.

Deswegen finde ich es wichtig, sich wirklich mit sich selbst zu beschäftigen, die eigenen Themen aufzuräumen und in die ganz individuelle Kraft zu kommen – dann führen wir ein glückliches Leben, auch wenn große Herausforderungen auf uns zu kommen.

Wenn du gerne mal mit mir über DEIN Leben und deine Herausforderungen sprechen möchtest, dann meld dich gerne bei mir HIER zum kostenlosen Gespräch an. 

Hier noch eine kleine Geschichte…. mit der Frage – darfst du das Licht sein?

Erlaubst du dir das?

„In einem Winkel der Welt kauerte verbissen, trotzig und freudlos eine dicke,
schauerliche Finsternis. Plötzlich erschien in dieser Not ein kleines Licht, klein,
aber ein Licht. Jemand hatte es hingestellt. Es war ganz einfach da und
leuchtete. Einer, der vorüberging, meinte: „Du ständest besser woanders als in
diesem abgelegenen Winkel.“ „Warum?“ fragte das Licht. „Ich leuchte, weil ich
Licht bin, und weil ich leuchte, bin ich Licht. Ich leuchte nicht, um gesehen zu
werden, nein, ich leuchte, weil es mir Freude macht, Licht zu sein.“
Aber die düstere Finsternis ging zähneknirschend und wütend gegen das Licht
an. Und doch war die ganze große Finsternis machtlos gegen dieses winzige
Licht.“ ( Neue Wege gehen. Spirituelle Impulse, Pastoralamt Feldkirch 2011)

hier noch das passende Video!

Wenn du Fragen hast, melde dich jederzeit!!
Freue mich sehr auf dich!

Deine Simone

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