gewohnheiten energie

3 Aspekte deiner Energie und Abgrenzung

3 wichtige Themen für deine Energie und deine Abgrenzung

Was und wem gibst du Raum in deinem Leben?

Willst du mehr Freude und Leichtigkeit in deinem Leben erleben darfst du dich immer wieder auch mit diesen 3 entscheidenden Fragen beschäftigen. Sie sind sehr wertvoll, wenn du sie zulässt, für deine Energie und deine Abgrenzung.

  • Wem oder was gibst du Raum in deinem Leben?
  • Wen oder was mobilisierst du in deinem Leben mit deinen Worten?
  • Wen oder was bindest du und wen setzt du frei mit deinen Worten?

Welchen Menschen, welchen Themen, welchen Gewohnheiten du Raum in deinem Leben gibst, dass wir sich in deinem Leben spiegeln.
Mobilisieren tust du die Dinge in dem du darüber sprichst. Egal was du sprichst du wirst das mobilisieren, also in Fahrt bringen.
An welche negativen Gewohnheiten, destruktiven Abhängigkeiten bist du gebunden in deinem Leben?

Was einmal ausgesprochen ist, fällt auf dich zurück – sei es nun gut oder schlecht. Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden. Wer sich gerne reden hört, muss mit den Folgen leben.

Denke einfach mal darüber nach in welchem Bereich du noch Energie den Raum gibst in deinem Leben, die nicht gut für dich ist.
Was kannst du jetzt tun damit du deinem Leben mehr Raum für Freude und Leichtigkeit gibst?

Willst du mit mir gehen? JA – NEIN – VIELLEICHT, bitte kreuze an 🙂

Also es ist Zeit über das WEM zu sprechen. Über Energiegeber, Energiegeber und deine Menschen, die dich auf deinem Lebensweg begleiten, unterstützen oder sogar blockieren.

Warst du schon mal an dem Punkt wo du nicht mehr weiterwusstest in deinem Leben? Oh, ja diesen Punkt kenne ich zu oft aus meinem Leben und es gab in der Tat viele solche Momente, wo ich nicht mehr wusste wohin und an wen ich mich jetzt wenden sollte.

Ich bin ganz einfach den falschen Weg mit den falschen Personen zu den falschen Orten gegangen und musste mich hinterher mit dem Mist beschäftigen, den ich dabei hinterlassen habe. Ein schönes Video findest du dazu beim “Zug des Lebens”
welches ich dir direkt verlinkt habe.

Ja, heute kann ich sagen, dass ich aus diesem Mist auch viel Dünger gemacht habe, weil ich daraus lernte. Das kann dir z.B. dazu verhelfen, dass du dir eine Menge Lehrgeld ersparst, wenn du ein Stück weit des Weges mit mir gehst. Ich habe gerade jetzt noch 1 Platz fürs Gruppen Coaching frei – NUTZE die Chance (gestern ging der andere Platz an eine wunderbare Frau, die jetzt voll durch startet) !

Es ist wirklich eine fundamentale Frage für ein erfülltes Leben wer dein Wegbegleiter ist.

Es gibt mehrere Arten von Wegbegleiter:
– Du gehst den Weg mit jemanden, der den Weg gar nicht kennt.
(hmmmm….)
– Du gehst den Weg mit jemanden, der den Weg kennt, aber nicht gewillt ist, zu unterstützen
(hmmmm….)
– Du gehst den Weg mit jemanden der den Weg kennt und gewillt ist, zu unterstützen
(schon besser….)
– Du gehst den Weg mit jemanden, der erkannt hat, dass wir der Weg sind!
(!!!)

Und was heißt das jetzt? Was bedeutet dieser letzte Satz? Gibt es das überhaupt?
Ich denke schon – denn ich denke, dass jeder, der den Weg kennt aus den eigenen Fehlern lernen kann. Aber tun das auch alle? Oder gibt es dann nicht immer wieder die alten Schleifen?
Und dann gibt es die, die aus den Fehlern lernen, wachsen, sich weiterentwickeln und immer wieder innehalten und “anpassen”: Was ist der Weg? Wer bin ich? Passt das noch? Und dann die Königsdisziplin: ich bin der Weg. Alles was ich tue, ist bereits in mir.

Mit wem willst du gehen? Glaubst du das gibt dir Energie?
Ich freu mich auf deine Antworten und Kommentare!

Anbei habe ich auch noch eine spannende Übung für dich – eine Energie Übung, schau dir hier einfach das PDF an. Ein aktuelles Video zum Thema Energiegeber und Fresser findest du in meiner Gruppe: einfach hier klicken. 

Die Übung ist Teil meines Dranbleiber Programmes. Noch nie davon gehört? Dann schau dich gerne mal HIER um.

Warum Bescheidenheit damit zusammenhängt?

Weil du manchmal aus falscher Bescheidenheit nicht auf deine Bedürfnisse achtest, die Abgrenzung nicht klar ist und somit Energie verlierst, deswegen schauen wir uns in diesem Zusammenhang auch dieses Thema Bescheidenheit an.

Wie bescheiden bist du?

Heute greife ich mal ein ganz besonderes Thema auf, was sicherlich am Anfang zu Irritationen führen kann. Das Thema Bescheidenheit. Direkt zu Beginn ein paar Fragen an dich:
Wie bescheiden bist du?
Wie bescheiden würdest du dich beschreiben?
Für wie bescheiden hältst du dich, wenn andere dich beschreiben würden?
Was verbindest du mit Bescheidenheit?
Wo hast du das Thema Bescheidenheit zum erst Mal aktiv in Erinnerung?

Ich könnte mir vorstellen, dass schon jetzt interessante Gedanken in deinen Kopf kommen. Zum Beispiel so etwas wie “Bescheidenheit ist eine Tugend”, “sei bescheiden und ruhig”. Oder Ähnliches?

Es gab sogar einen Spruch in meinem Poesie Album: Blüh auf wie das Veilchen im Moose so einfach so sittsam und rein und nicht mit die stolze Rose die immer bewundert will sein.

Ist das so? Ist das die Bescheidenheit, die wir meinen? Wie passt denn dann das Wort sittsam da mit rein?
Bedeutet Bescheidenheit eventuell auch, in gewissen Korridoren zu denken? In gewisse Regeln zu passen? Gewisse Grenzen nicht zu überschreiten?
Bedeutet bescheiden sein manchmal auch einfach, ich darf meine Meinung gar nicht sagen, ich bin es nicht wert, meine Meinung zu sagen, ich habe kein Recht darauf für mich einzustehen und für meine Bedürfnisse? Ich darf gar keine eigenen Bedürfnisse haben?

Und wenn dies der Fall ist, wozu kann dies dann führen?
Da kann zu dem Thema führen, welches wir letztes Mal im Newsletter gesehen haben zum Thema Abgrenzung und nein sagen. Ich verlinke hier unten noch einmal meinen Blog Artikel zu diesem Thema, denn er ist es wert auch noch mal gelesen zu werden und auch gerne teilen.

Wenn wir diese Art von Bescheidenheit gelernt und verinnerlicht haben, wird sie uns früher oder später auf die Füße fallen. Denn es geht bei Bescheidenheit letztendlich um inneres angekommen sein, innere Ruhe, in Fülle bei dir sein und dich damit zu verschenken.
Wenn das die echte Bescheidenheit ist, dann bin ich sehr gerne bescheiden, dann erwarte ich nichts, dann kämpfe ich nicht, sondern dann verschenke ich mich und empfange das was zurückkommt.

Wie jedoch kann ich dahin kommen? Wie ist es möglich, von der einen Bescheidenheit in die andere zu wandern? Nachdem das in diesem Fall ja nur Wortklauberei ist, geht es natürlich wie immer um deine eigenen Gedanken, und deine eigene Identität, das was du von dir denkst, wer du bist und wer du in diesem Leben sein möchtest.

Es geht wie immer darum an deine Gedanken “zu gehen”, denn deine Gedanken werden deine Überzeugungen, deine Überzeugungen deine Gewohnheiten und deine Gewohnheiten formen deinen Charakter. Und immer wieder können wir bei den Gedanken über uns selbst anfangen und uns immer wieder die Frage stellen:
Wer bin ich wirklich? Wo habe ich Bescheidenheit gelernt, die eigentlich gar keine so sinnvolle Bescheidenheit war und wie kann ich echte Bescheidenheit in meinem Leben haben haben ?

In die Fülle und in die Bescheidenheit, die du dir wirklich wünscht, in die kommst du in dem du immer mehr zu dir findest. Je mehr du verstehst, wer du bist und wer du nicht bist, was du alles verschenken kannst, desto mehr wirst dieses Gefühl in dir verankert.
Dann brauchst du nicht mehr bescheiden zu sein, weil dir das jemand sagt, sondern dann bist du es einfach so.

Bescheidenheit bedeutet das Gegenteil von Mittelmaß. Leider wird es häufig gleich gesetzt, innerhalb von bestimmten Korridoren und Normen zu denken. Aber Mittelmaß bedeutet nicht zu wissen wer du bist. Mittelmaß bedeutet einer Idee hinterher zu rennen, die irgend jemand dir mal erzählt hat über das, wer du bist.

Echte Bescheidenheit findet sich außerhalb der Komfortzone, da wo du beginnst wirklich zu entdecken was alles in dir steckt, was alles raus darf, wer du wirklich bist und was du wirklich in deinem Leben und auch anderen Menschen verschenken kannst. Echte Bescheidenheit ist wieder ein Aufruf dazu, zu schauen wer du wirklich bist und das geht jeden Tag.

Frag dich jeden Tag, wie fühle ich mich gerade dabei, will ich das wirklich, gibt mir das Energie, wer bin ich dabei und wer möchte ich sein?
Definiere jeden Tag eine Tat, die anders ist, ein Tat außerhalb deiner Komfortzone. Und je mehr du das übst, desto mehr kommst du an deine versteckten Potentiale und immer mehr zu dir – und dann wirst du echte Bescheidenheit ausstrahlen ohne etwas dafür tun zu müssen.

PS: Schon mal drüber nachgedacht, wie das ist, wenn jemand auf die Frage “Wie gehts dir?” gerne “beschissen” antworten würde, es sich aber nicht traut… was sagt derjenige dann häufig? Besch … ?!

Hier findest du noch das passende Video zum Thema Bescheidenheit:

 

Wenn du Fragen hast, melde dich jederzeit!!
Freue mich sehr auf dich!

Deine Simone

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